21st Century Chorus

Der 21st Century Chorus ist ein semi-professioneller Projektchor, der das 21st Century Orchestra bei einzelnen Konzerten verstärkt und dadurch eine Erweiterung des musikalischen Repertoires ermöglicht. Die Sängerinnen und Sänger erhalten für das Mitwirken keine Gage. Im Zentrum steht das einzigartige Konzerterlebnis, das gemeinsame Singen auf hohem Niveau sowie die gesellige Zeit vor, während und nach Proben und Konzerten.

 

Weiter unten erfahren Sie alles über die Anforderungen an unsere Mitglieder und über das Vorsingen. Auf der rechten Seite finden Sie Informationen zu der musikalischen Leitung, den bisherigen Gastspielen und zu der Organisation des Chores.

 

Der Chor arbeitet projektartig. Die Arbeiten beginnen etwa zwei bis drei Monate vor einem Konzert. Dabei werden die beständigen Mitglieder von Konzert zu Konzert wieder angefragt. Bei Bedarf können auch neue Sängerinnen und Sänger einsteigen. Der Probeabend ist meistens der Mittwoch. Dazu kommen Probetage und Orchesterproben an anderen Tagen.

der 21st Century Chorus mit Howard Shore und Ludwig Wicki im Lincoln Center in New York, April 2015
der 21st Century Chorus mit Howard Shore und Ludwig Wicki im Lincoln Center in New York, April 2015

Anforderungen

Anforderungen an die Mitwirkenden:

  • Verstehen der Probesprache Schweizerdeutsch
  • Einige Jahre Chor-Erfahrung, von Vorteil mit Stimmbildung.
  • Sehr gut Notenlesen und Intervalle nach oben und unten ab Blatt singen können.
  • Persönlich die eigene Stimme lernen und einstudieren können, am besten mit einem Instrument zum Überprüfen der gesungenen Töne.
  • Anfangstöne ab der Stimmgabel während dem Konzert abnehmen können.
  • Absenzen sind nur in Ausnahmefällen und mit Einwilligung der Chorleitung möglich.
  • Keine Absenzen an den Schlussproben (eine Woche vor dem Konzert).

Neue Sängerinnen und Sänger können sich für das halbjährlich stattfindende Vorsingen unter Kontakt melden. Beim Vorsingen werden mit allen Kandidatinnen und Kandidaten verschiedene Stimmübungen gemacht, um herauszufinden, ob sie unseren Anforderungen gerecht werden. Das Vorsingen findet bei Andreas Wiedmer und Ludwig Wicki statt.

 

Das nächste Vorsingen findet am Donnerstag, 8. Juni 2017 um 19:15 Uhr in Luzern statt. Danach wieder im Herbst 2017.

 

Schnupperproben gibt es in dem Sinne nicht, aber man kann gerne eine Chorprobe besuchen und sich dann für ein nächstes Vorsingen anmelden.

Entstehung

Der 21st Century Chorus vor der Royal Albert Hall in London
Der 21st Century Chorus vor der Royal Albert Hall in London

Gegründet wurde der Chor anlässlich der Aufführung der Lord Of The Rings Symphony im Jahr 2007. Inzwischen wurde die Zusammenarbeit mit dem Orchester stark erweitert und es werden mehrere Projekte pro Jahr zusammen aufgeführt.

 

Einblicke in das Chorleben sind unter Fotos zu finden.

Konzerte

Foreigner - Live At The Symphony

20.05.17, 20.30h,

21.05.17, 18.30h,

KKL Luzern

 

Disney's

Pirates Of The Caribbean: At World's End

09.06.17, 19:30h

10.06.17, 19:30h

KKL Luzern

 

 

Tickets gibt es immer auf www.artproductions.ch, direkt beim KKL Luzern oder beim jeweiligen Veranstalter.

 

«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»

«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»

«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection

«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»