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Foto: Priska Ketterer
Foto: Priska Ketterer

Konzerthinweise

Pirates of the Caribbean - At World's End

21st Century Orchestra

21st Century Chorus

Ludwig Wicki, Leitung

 

29. April 2023, 19:00 Uhr

30. April 2023, 14:00 Uhr

30. April 2023, 19:00 Uhr

KKL Luzern, Konzertsaal

  

Bis an den Rand der Welt und darüber hinaus: Wieder einmal stechen Elizabeth Swann und Will Turner in See, um in einem verzweifelten Versuch Captain Jacks Seele zu retten – nur um sich danach ihren Gegenspielern Davy Jones und Lord Beckett zu stellen, die mittlerweile gemeinsame Sache machen. Diese wollen die Kontrolle über die Weltmeere an sich reissen und sämtliche Piraten auslöschen. Nur eine einzige, verzweifelte Möglichkeit scheint es zu geben, dem verfluchten Kapitän Einhalt zu gebieten: Sie müssen ein Bündnis mit ihrem einstigen Widersacher, dem verschlagenen Barbossa eingehen. Aber wer wäre schon so verrückt, dies wirklich zu wagen? Immer mit der Gefahr des Verrats konfrontiert, schlagen sich Will und Elizabeth durch wilde Gewässer bis ins exotische Singapur durch. Am Ende der Welt kommt es zur finalen  Auseinandersetzung. Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer und Regie-Ass Gore Verbinski führen die erfolgreichste Piratensaga aller Zeiten zu einem weiteren phänomenalen Höhepunkt! Ludwig Wicki und das 21st Century Orchestra haben schon die Segel für die spannende musikalische Reise der Erfolgsgeschichte gesetzt. Während sich das KKL für «Pirates of the Caribbean – At World’s End» in eine karibische Welt verwandelt, mutieren die Musiker zu verwegenen Abenteurern inmitten musikalischer Wogen – ein Live-Erlebnis der Extraklasse!

 

Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln

 

In Zusammenarbeit mit Alegria Konzert GmbH.


The Sound of Hans Zimmer & John Williams - NEUES PROGRAMM

21st Century Orchestra

21st Century Chorus

Ludwig Wicki, Leitung

 

03. Mai 2023, 19.30 Uhr

Tonhalle, Zürich

 

06. Mai 2023, 19.30 Uhr

Beaulieu, Lausanne

 

04. Mai 2023, 19:30 Uhr

11. Mai 2023, 19.30 Uhr

13. Mai 2023, 19.30 Uhr

KKL Luzern, Konzertsaal

  

Selbst in Hollywood wird Soundtrack-Spezialisten nicht viel Zeit eingeräumt, um die frisch geschnittenen Kinobilder in das passende orchestrale Gewand zu kleiden. Und doch sind es oft gerade die Komponisten, die einem Film zur Unsterblichkeit verhelfen – mit genialen melodischen Einfällen und einem untrüglichen Gespür für Emotion und Dramatik. John Williams und Hans Zimmer heissen die beiden grossen Klangzauberer unserer Tage, die Generationen von Kinofans Gänsehaut und Glücksgefühle bescherten, deren Melodien jeder kennt. Über 50 Mal wurde allein Williams für einen Oscar nominiert und selbstverständlich standen die beiden Galionsfiguren der Filmsymphonik auch jüngst wieder auf der prominenten Liste. Just in diesem Jahr erhielt Hans Zimmer die begehrte Trophäe für seinen Soundtrack zu «Dune». Beide Komponisten verfügen über eine ureigene Tonsprache, deren stilistische Bandbreite dennoch schier keine Grenzen kennt und neue Massstäbe setzt. All die vielen Ohrwürmer und markanten Themen lässt das Filmmusikspektakel «The Sound of Hans Zimmer & John Williams» in einem wahren Fest der Klangfarben erstrahlen. Erleben Sie nach dem Erfolg der letzten Jahre das komplett neue Programm 2023! Musik aus «The Lion King», «Harry Potter», «Gladiator», «Star Wars», «Schindler’s List», «Dune», «Jurassic Park», «Pirates of the Caribbean», «Indiana Jones» u. v. a.

 

In Zusammenarbeit mit Alegria Konzert GmbH.


Jubiläums-Zugabe "Arabian Nights" im Juni 2017 (Foto: Priska Ketterer)
Jubiläums-Zugabe "Arabian Nights" im Juni 2017 (Foto: Priska Ketterer)


«In Fentons Opening Title aus "Deep Blue" erschuf der 21st Century Chorus eine Atmosphäre, die einem unendlich scheinenden Ozean glich, dessen Bewohner durch das Wasser glitten, als gäbe es keine Schwerkraft auf dieser Welt. Morricones Main Theme aus "The Good, The Bad and The Ugly" erlaubten es dem Chor eine Diversität von Klängen aufzuzeigen, die das Publikum zum Lächeln brachte. Ein beeindruckendes Pfeif-Solo rief den Zuschauer*innen die Szenen des Italowesterns ins Gedächnis und ein imaginärer Geruch nach Schweiss und verbrannter Haut stieg im weissen Saal auf.»

- null41.ch, 27.5.19, zum «Jubiläumskonzert»

«Der mit Laien besetzte Chor zeigt eine hochstehende Leistung. (...) Wie natürlich schwebt der Chorklang durch das grosse Kuppelrund, fügt sich zu den sich her- und wegbewegenden Planeten, formt ein sinnliches Konzerterlebnis. Vor allem die leisen Stellen sind exquisit, die Register hervorragend austariert.»

- NLZ, 18. Dezmber 2017, zu «Planetarium in Concert»


«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»


«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»


«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection


«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»