Herzlich willkommen!


Foto: Priska Ketterer
Foto: Priska Ketterer

Konzerthinweise

The Sound Of Hans Zimmer & John Williams (neues Programm!)

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie sowie der vom Schweizer Bundesrat am 28. Oktober 2020 verschärften Veranstaltungsbeschränkungen müssen die bis Ende des Jahres geplanten Veranstaltungen „The Sound of Hans Zimmer & John Williams“ zu unserem großen Bedauern verschoben werden. Wir werden alle Ticketkäufer schnellstmöglich über die neuen Konzertdaten informieren. Bereits erworbene Konzerttickets behalten ihre Gültigkeit.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns, Sie hoffentlich bald wieder im KKL begrüssen zu dürfen.

21st Century Orchestra

21st Century Chorus

Ludwig Wicki, Leitung

 

Selbst in Hollywood wird Soundtrack-Spezialisten nicht viel Zeit eingeräumt, um die frisch geschnittenen Kinobilder in das passende orchestrale Gewand zu kleiden. Und doch sind es oft gerade die Komponisten, die einem Film zur Unsterblichkeit verhelfen – mit genialen melodischen Einfällen und einem untrüglichen Gespür für Emotion und Dramatik. John Williams und Hans Zimmer heißen die beiden großen Klangzauberer unserer Tage, die Generationen von Kinofans Gänsehaut und Glücksgefühle bescherten, deren Melodien jeder kennt. Über 50 Mal wurde alleine Williams für einen Oscar nominiert, und selbstverständlich standen die beiden Galionsfiguren der Film¬symphonik auch in den letzten Jahren immer wieder auf der prominenten Liste. Beide ver¬fügen sie über eine ureigene Tonsprache, deren stilistische Bandbreite dennoch schier keine Grenzen kennt und neue Maßstäbe setzt. All die vielen Ohrwürmer und markanten Themen lassen das 21st Century Orchestra und der 21st Century Chorus mit ihrem Filmmusikspektakel „The Sound of Hans Zimmer & John Williams“ in einem wahren Fest der Klangfarben erstrahlen!


Musik aus «Harry Potter», «Pirates Of The Caribbean», «Star Wars», «The Dark Knight», «Gladiator», «Indiana Jones», «E.T.», «Interstellar» u.v.a.

 

In Zusammenarbeit mit Alegria Konzert GmbH


Jubiläums-Zugabe "Arabian Nights" im Juni 2017 (Foto: Priska Ketterer)
Jubiläums-Zugabe "Arabian Nights" im Juni 2017 (Foto: Priska Ketterer)


«In Fentons Opening Title aus "Deep Blue" erschuf der 21st Century Chorus eine Atmosphäre, die einem unendlich scheinenden Ozean glich, dessen Bewohner durch das Wasser glitten, als gäbe es keine Schwerkraft auf dieser Welt. Morricones Main Theme aus "The Good, The Bad and The Ugly" erlaubten es dem Chor eine Diversität von Klängen aufzuzeigen, die das Publikum zum Lächeln brachte. Ein beeindruckendes Pfeif-Solo rief den Zuschauer*innen die Szenen des Italowesterns ins Gedächnis und ein imaginärer Geruch nach Schweiss und verbrannter Haut stieg im weissen Saal auf.»

- null41.ch, 27.5.19, zum «Jubiläumskonzert»

«Der mit Laien besetzte Chor zeigt eine hochstehende Leistung. (...) Wie natürlich schwebt der Chorklang durch das grosse Kuppelrund, fügt sich zu den sich her- und wegbewegenden Planeten, formt ein sinnliches Konzerterlebnis. Vor allem die leisen Stellen sind exquisit, die Register hervorragend austariert.»

- NLZ, 18. Dezmber 2017, zu «Planetarium in Concert»


«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»


«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»


«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection


«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»