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Foto: Priska Ketterer
Foto: Priska Ketterer

Konzerthinweise

Jubiläumskonzert: 20 Jahre 21st Century Orchestra

Freitag, 24. Mai 2019, 19:30h

Sonntag, 26. Mai 2019, 18:30h

KKL Luzern, Konzertsaal

 

21st Century Orchestra & Chorus

Leitung: Ludwig Wicki

 

„Das Beste aus 20 Jahren“: Musik von Howard Shore, John Williams, Hans Zimmer, Nino Rota, Ennio Morricone, Maurice Jarre, John Barry u.v.a.

Eine 20-jährige Erfolgsgeschichte, die die Höhepunkte in einem gemeinsamen Konzert von Orchester und Chor präsentiert: Ludwig Wicki selektierte für diese Gelegenheit eine vielseitige Auswahl von preisgekrönten Filmmusiken. Das Konzert nimmt das Publikum mit auf eine Reise durch die Filmgeschichte und ihrer Musiken. Die ausgesuchten Themen spiegeln die Geschichte des 21st Century Orchestra in seiner ganzen Vielfalt wider. Viele der Komponisten durfte Ludwig Wicki bereits persönlich in Luzern begrüssen und mit ihnen gemeinsame Abende im KKL Luzern erleben. Ein weiteres Highlight des Abends ist die Mitwirkung des 21st Century Chorus: Die Sänger und Sängerinnen des Chores gestalteten bereits viele gemeinsame Konzerte im KKL und haben das Orchester auf Tourneen ins nahe und ferne Ausland begleitet.

 

in Zusammenarbeit mit Alegria Konzert GmbH.


Jubiläums-Zugabe "Arabian Nights" im Juni 2017 (Foto: Priska Ketterer)
Jubiläums-Zugabe "Arabian Nights" im Juni 2017 (Foto: Priska Ketterer)


«Der mit Laien besetzte Chor zeigt eine hochstehende Leistung. (...) Wie natürlich schwebt der Chorklang durch das grosse Kuppelrund, fügt sich zu den sich her- und wegbewegenden Planeten, formt ein sinnliches Konzerterlebnis. Vor allem die leisen Stellen sind exquisit, die Register hervorragend austariert.»

- NLZ, 18. Dezmber 2017, zu «Planetarium in Concert»


«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»


«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»


«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection


«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»