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Wichtige Information

Amadeus - live (Foto: Priska Ketterer)
Amadeus - live (Foto: Priska Ketterer)

Der 21st Century Chorus hat in seinen Statuten festgelegt, dass er hauptsächlich mit dem 21st Century Symphony Orchestra zusammenarbeitet und Filmmusik aufführt.

 

Es ist jedoch möglich, den Chor für andere Projekte zu buchen, falls diese günstig im Jahresplan liegen, Projekte mit dem 21st Century Symphony Orchestra nicht konkurrieren und mit dessen Vorstand abgesprochen sind.

Vorgehen

Beachten Sie bei einer Anfrage an den 21st Century Chorus die folgende Checkliste. Sie listet benötigte Informationen für eine Anfrage und Anforderungen für ein Engagement des Chores auf.

Download
Checkliste für eine Buchungsanfrage
Checkliste für eine Buchungsanfrage.pdf
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Bitte senden Sie die Anfrage an unseren Präsidenten Thomas Limacher. Die Adresse finden Sie im Dokument.

Die Anfrage wird von der Musikkommission sowie dem Vorstand überprüft und unser Präsident wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Falls ein Einsatz möglich wäre, erstellen wir sehr gerne eine Offerte.


Foto: Jacqueline Lipp
Foto: Jacqueline Lipp

«In Fentons Opening Title aus "Deep Blue" erschuf der 21st Century Chorus eine Atmosphäre, die einem unendlich scheinenden Ozean glich, dessen Bewohner durch das Wasser glitten, als gäbe es keine Schwerkraft auf dieser Welt. Morricones Main Theme aus "The Good, The Bad and The Ugly" erlaubten es dem Chor eine Diversität von Klängen aufzuzeigen, die das Publikum zum Lächeln brachte. Ein beeindruckendes Pfeif-Solo rief den Zuschauer*innen die Szenen des Italowesterns ins Gedächnis und ein imaginärer Geruch nach Schweiss und verbrannter Haut stieg im weissen Saal auf.»

- null41.ch, 27.5.19, zum «Jubiläumskonzert»

«Der mit Laien besetzte Chor zeigt eine hochstehende Leistung. (...) Wie natürlich schwebt der Chorklang durch das grosse Kuppelrund, fügt sich zu den sich her- und wegbewegenden Planeten, formt ein sinnliches Konzerterlebnis. Vor allem die leisen Stellen sind exquisit, die Register hervorragend austariert.»

- NLZ, 18. Dezmber 2017, zu «Planetarium in Concert»


«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»


«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»


«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection


«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»