Saison 2021/2022

Emil & 21st Century Orchestra & Chorus: scherzando

Emil Steinberger

21st Century Orchestra

21st Century Chorus

Ludwig Wicki, Leitung

 

16. September 2021 um 19.30 Uhr
17. September 2021 um 19.30 Uhr

 

Heitere Anekdoten von Emil mit Filmmusik

 

Das renommierte 21st Century Orchestra veranstaltete unter der Leitung von Ludwig Wicki mit dem bekannten Schweizer Kabarettisten Emil Steinberger einen heiteren Filmmusik-Abend im Kultur- und Kongresszentrum Luzern.

Komiker-Legende Emil erzählte pointiert aus seinem Leben, spielte Sketche und führte durch das Programm. Gekonnt und humorvoll integrierte er das Filmmusik-Orchester in seine Geschichten der alltäglichen Kuriositäten. Alles auf die für Emil typische Art, für die wir ihn so lieben.

 

Dirigent Wicki und Emil haben gemeinsam das musikalische Programm zusammengestellt, um Emils heitere Geschichten musikalisch fortzusetzen. Mit diesem aussergewöhnlichen Programm konnte das 21st Century Orchestra ein weiteres Mal seine Ausdrucksstärke, seine musikalische Präzision und Brillanz unter Beweis stellen. Ludwig Wicki und sein Orchester wurden ihrem Ruf als Pioniere der Filmmusik-Konzerte gerecht und sorgten für emotionelle Momente.

 

Das 55-köpfige Orchester wurde unterstützt von 40 Sängerinnen und Sängern des 21st Century Chorus.



«In Fentons Opening Title aus "Deep Blue" erschuf der 21st Century Chorus eine Atmosphäre, die einem unendlich scheinenden Ozean glich, dessen Bewohner durch das Wasser glitten, als gäbe es keine Schwerkraft auf dieser Welt. Morricones Main Theme aus "The Good, The Bad and The Ugly" erlaubten es dem Chor eine Diversität von Klängen aufzuzeigen, die das Publikum zum Lächeln brachte. Ein beeindruckendes Pfeif-Solo rief den Zuschauer*innen die Szenen des Italowesterns ins Gedächnis und ein imaginärer Geruch nach Schweiss und verbrannter Haut stieg im weissen Saal auf.»

- null41.ch, 27.5.19, zum «Jubiläumskonzert»

«Der mit Laien besetzte Chor zeigt eine hochstehende Leistung. (...) Wie natürlich schwebt der Chorklang durch das grosse Kuppelrund, fügt sich zu den sich her- und wegbewegenden Planeten, formt ein sinnliches Konzerterlebnis. Vor allem die leisen Stellen sind exquisit, die Register hervorragend austariert.»

- NLZ, 18. Dezmber 2017, zu «Planetarium in Concert»


«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»


«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»


«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection


«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»