Saison 2008/2009

The Lord Of The Rings - The Two Towers

Foto aus "The Two Towers" (c) by Artproductions
Foto aus "The Two Towers" (c) by Artproductions

Am 13., 14., 15. und 17. März 2009 folgte nach der erfolgreichen Weltpremiere des ersten Lord Of The Rings Films, die Weltpremiere des zweiten Films. Die Orginalfilmmusik von "The Two Towers" wird dabei wiederum live zum projizierten Film gespielt.

Auch hier wird der 21st Century Chorus das 21st Century Orchestra verstärken.

Die Konzerte waren ein grosser Erfolg. Nach allen fünf Aufführungen gab es minutenlanges Applaudieren und standing ovation der Zuschauer.

 

Bericht Luzerner Zeitung
Ein Konzertbericht aus der Zeitung "Sonntag" vom 15. März 2009
Konzertbericht The Two Towers.pdf
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Bericht herr-der-ringe-filme.de
Ein Bericht über das ganze Projekt The Two Towers in Luzern.
HDRFilme.de.pdf
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Bericht Cinema Musica
Ein Bericht der Filmmusikzeitschrift Cinema Musica.
Two_Towers_final.pdf
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Bericht Sempacher Woche
Ein Konzertbericht aus der Sempacherwoche vom 19. März 2009
1903_SEHP011.pdf
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Interview Howard Shore
Howard Shore spricht auf Radio Sunshine über das Projekt "The Two Towers", Ludwig Wicki, Luzern und die Musizierenden.
Howard Shore about TTT.mp3
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Bericht Corriere del Ticino
Ein italienischer Bericht über "le due torri" :)
articolo le due torri.pdf
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Bericht Migros Magazin
Ein Bericht aus dem Migros Magazin vom 9. März 2009 von vor den Konzerten.
Bericht Migros Magazin.2.pdf
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Bericht Sempacher Woche
Ein Bericht aus der Sempacherwoche vom 5. März 2009 von vor den Konzerten.
0503_SEHP009.pdf
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Italienische Filmmusik

Generalprobe zur italienischen Filmmusik (Foto: Basil Boehni)
Generalprobe zur italienischen Filmmusik (Foto: Basil Boehni)

Im ausverkauften Konzertsaal des KKL Luzern widmete sich das 21st Century Symphony Orchestra der Italienischen Filmmusik. Gespielt wurde Musik von Nino Rota (Il Gattopardo, Der Pate, Amarcord u.a.), Nicola Piovani (La vita è bella), Marco Beltrami (3:10 to Yuma) und Ennio Morricone.
Poesie und Leichtigkeit sind die typischen Merkmale der italienischen Filmmusik. Gleichzeitig brillieren italienische Filmmusik-Komponisten, von denen Nino Rota und Ennio Morricone sicher die Bekanntesten sind, mit einem unerschöpflichen Melodienreichtum: mit wenigen musikalischen Motiven gelingt es Ihnen, den Charakter eines Films einzufangen und wiederzugeben.

Der 21st Century Chorus verstärkte dabei das Orchester im zweiten Konzertteil bei den Stücken von Ennio Morricone.

 

Bericht aus der Luzerner Zeitung
Ein Konzertbericht aus der Luzerner Zeitung vom 10. Februar 2009
Konzertbericht Italienische Filmmusik.pd
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Hommage Konzert an Maurice Jarre und Ennio Morricone

Gespielt wurden diverse Melodien aus Filmen, zu welchen die beiden Komponisten die Musik komponiert haben.

 

Konzertkritik aus der Luzerner Zeitung
Eine Konzertkritik aus der Luzerner Zeitung vom 10. November 2008
Kritik Konzert Morricone.pdf
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Konzertbericht eines Besuchers
www-soundtrack-board-de_10597-homage-an-
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Konzerte

Christmas Concert

15.12.17, 19:30h

KKL Luzern

 

Planetarium In Concert

16.12.17, 18:30h & 20:00h

17.12.17, 10:00h & 11:30h

Planetarium,

Verkehrshaus Luzern

Tickets

 

 

Tickets gibt es immer direkt beim KKL Luzern oder beim jeweiligen Veranstalter.

 

«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»

«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»

«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection

«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»