Willkommen auf der Website des 21st Century Chorus!

Ob epische Chöre, dramatische Kriegsgesänge, zärtliche Wiegenlieder oder wunderbare Choräle, der 21st Century Chorus verzaubert Sie zusammen mit dem 21st Century Orchestra in der unglaublichen Vielfalt der Filmmusik. Jedes Jahr, von Oktober bis Mai, entführen wir Sie im KKL Luzern mit fantastischen Konzertprogrammen in die facettenreiche, mitreissende und traumhafte Welt der Filmmusik

 

Auf unserer Homepage erfahren Sie alles zu unseren nächsten Konzerten. Hier stellen wir uns Ihnen vor und hoffen, Sie alsbald im KKL Luzern auf eine musikalische Reise in die Welt der Filmmusik mitnehmen zu können. Tauchen Sie mit uns ein in die mal tosenden, mal zärtlich umspülenden Wogen der vierten Kinodimension – die Filmmusik.

Der 21st Century Chorus vor der Alten Oper Frankfurt im Februar 2016 (Bearb.: André Schmid)
Der 21st Century Chorus vor der Alten Oper Frankfurt im Februar 2016 (Bearb.: André Schmid)

Konzerthinweise

And The Winner Is...

Samstag, 10. Dezember 2016, 19.30 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal

21st Century Symphony Orchestra & Chorus

Ludwig Wicki, Leitung

 

Jedes Jahr Ende Februar treffen sich die ganz grossen Filmstars in Hollywood. Mit viel Pomp werden die Oscars vergeben und die Gewinner gefeiert. Auch in der Kategorie 'Beste Filmmusik' wird jeweils eine herausragende Arbeit gewürdigt.


Diesen Event nimmt das 21st Century Symphony Orchestra und der 21st Century Chorus zum Anlass, bekannte und vergessene Soundtracks, die seit 1929 zu Oscar-Ehren gekommen sind, zu feiern. Der Konzertabend umfasst Musik aus dem epochalen Meisterwerk «Ben Hur», über den unsterblichen Liebesfilm «Dr. Zhivago» bis hin zu Melodien aus jüngeren Preisträger-Filmen wie «Titanic».

Begeben Sie sich mit dem 21st Century Symphony Orchestra & Chorus auf eine nostalgische Rundschau durchs Filmmusikschaffen in Hollywood!

Amadeus - live

Freitag, 20. Januar 2017, 19.30 Uhr
Samstag, 21. Januar 2017, 19.30 Uhr
KKL Luzern, Konzertsaal


21st Century Symphony Orchestra & Chorus
Ludwig Wicki, Leitung

Mit «Amadeus» gelang Regisseur Milos Forman 1984 ein Welterfolg. Darin wird die dramatische Geschichte von Wolfgang Amadeus Mozart aus Sicht seines Bewunderers wie Rivalen Antonio Salieri erzählt.

«Amadeus» beginnt seine Erzählung im Jahr 1823. Kurz bevor sich Antonio Salieri das Leben nehmen will, bittet er um Vergebung für den Mord an Wolfgang Amadeus Mozart. Der Schnitt durch die Kehle bringt jedoch nicht das herbeigesehnte Ende, sondern bringt Salieri in die Irrenanstalt. Dort erzählt er einem jungen Priester seine Geschichte und wie sein Leben als Hofkomponist in Wien aus den Fugen geriet, als der junge Musikgenius Wolfgang Amadeus Mozart in der Stadt und am Hof aufmarschierte. Es eröffnet sich dem Priester eine Erzählung aus Bewunderung, Feindschaft, Intrige und Eifersucht, die für Mozart – in Salieris Augen ein ‚obszönes Kind’ mit göttlichem Talent – mit dem frühen Tod 1791 endete und Salieri in der Folge in die Verzweiflung trieb.

Nun ist «Amadeus» erneut im Konzertsaal zu hören. Während der gut zweieinhalbstündige Film auf Grossleinwand über der Konzertbühne gezeigt wird, präsentieren das 21st Century Symphony Orchestra und der 21st Century Chorus unter anderem Auszüge aus Meisterwerken wie der «Hochzeit des Figaro», der «Zauberflöte» und dem «Requiem».

Film in Englisch / mit deutschen Untertiteln

Foreigner - Live At The Symphony

Samstag, 20. Mai 2017, 20:30 Uhr,

Sonntag, 21. Mai 2017, 18:30 Uhr,

KKL Luzern, Konzertsaal

 

21st Century Symphony Orchestra & Chorus

 

Vor 40 Jahren gründete der britische Gitarrist und Songwriter Mick Jones die Rockband Foreigner und schrieb mit seinen fünf Kollegen in der Folge Musikgeschichte. Foreigner haben weltweit gut 80 Millionen Alben verkauft, zehn Multiplatin-Alben und 16 Top-Hits allein in den USA und im UK erreicht. Sie gehören zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten und sind zudem für einige der grössten Rock-Melodien der Welt verantwortlich, darunter «Juke Box Hero», «Urgent», «Hot Blooded», «Dirty White Boy», «Waiting For A Girl Like You», «Say You Will» und der weltweite Nummer-1-Hit «I Want To Know What Love Is». Mit Alben wie «4» und «Agent Provocateur» eroberte die Band die Charts und Songs wie die brachiale Rocknummer «Juke Box Hero» oder die verträumte Ballade «I Want To Know What Love Is» brannten sich in das kollektive Gedächtnis der Musikfans ein.

 

Nun feiert Foreigner im Rahmen des The Retro Festival 2017 zusammen mit dem 21st Century Symphony Orchestra & Chorus sein 40-jähriges Bühnenjubiläum. Das Schweizer Publikum darf sich auf eine exklusive Konzertshow freuen, bei dem die aktuelle Bandbesetzung um Mick Jones zusammen mit dem Luzerner Top-Orchester ein veritables ‘Best of ‘-Programm auf führen wird. Einziges Konzert in der Schweiz!

Western Music in Concert in der Royal Albert Hall in London (Foto: Vera Frey)
Western Music in Concert in der Royal Albert Hall in London (Foto: Vera Frey)

Konzerte

And The Winner Is...

10.12.16, 19.30h,

KKL Luzern

 

Amadeus - live

20.01.17, 19.30h,

21.01.17, 19.30h,

KKL Luzern

 

Foreigner - Live At The Symphony

20.5.17, 20.30h,

21.5.17, 18.30h,

KKL Luzern

 

 

Tickets gibt es immer auf www.artproductions.ch, direkt beim KKL Luzern oder beim jeweiligen Veranstalter.

 

«Und die auf die Romantik vorausweisende Moll-Mystik und -Dramatik aus der «c-Moll-Messe», «Don Giovanni» oder dem «Requiem» profitierte ohnehin von der Klangkraft des vorzüglichen 21st-Chors wie des kompakt und äusserst agil spielenden Orchesters.»

- NLZ, 7. März 2016, zu «Amadeus»

«Vor allem im witzigen «Double Trouble» (Harry Potter) und in der Zugabe «Somewhere in my memory» (Home Alone) brilliert der Vokalkörper mit Leichtigkeit und Agilität.»

- ZaS, 4. November 2012, zu «Homage to John Williams»

«Der Chor ist ein wichtiger Farbgeber, unheimlicher Schöpfer des Drohenden, kompakt und geschlossen in Interpretation und Artikulation. Es ist eine in allen Belangen starke Aufführung, lebendig im Detail und gross im Bogen.»

- NLZ, 26. Mai 2014, zu «Star Trek Into Darkness» - Live to Projection

«Auch der Chor hat grosse Momente, so zum Beispiel im Abspann zum Monsterstreifen «Cloverfield» – einem fast schon experimentellen Kunstwerk, das ansonsten keine Filmmusik enthält! Der brutale Marsch, eine rohe Maschine, wird durch die sphärischen Gesangslinien kontrastiert, ja ausgehebelt

- ZaS, 4. März 2012, zu «The Music of Michael Giacchino»